Viele Analysetools für die GBpsych liefern ein unzureichendes Bild. So gewährleisten Sie eine optimale Wirkung der GBpsych


Lesezeit: 4 Minuten – Thema: Optimale Wirkung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung!


 

Immer häufiger werden wir von Organisationen angefragt, die bei der erstmaligen Umsetzung der GBpsych schlechte Erfahrungen gemacht haben. Neben einer leider noch immer unzureichend geregelten Anbieterqualifikation, sind nicht selten auch die eingesetzten Instrumente und Methoden nur bedingt in der Lage zu erfassen, worauf die GBpsych im Kern abzielt. Sie soll regelmäßig den IST-Stand psychischer Belastung erfassen, um negative Auswirkungen auf die Motivation, die Arbeitsleistung, die Qualität der Arbeit und nicht zuletzt auf die Gesundheit der Beschäftigten einzudämmen.

Viele Instrumente und Methoden nur bedingt in der Lage zu erfassen, worauf die GBpsych im Kern abzielt

Um ein realistisches Bild vom IST-Zustand zu erhalten, müssen jedoch auch die jeweilig vorhandenen Ressourcen erfasst werden. Da Organisationen die Belastungsfaktoren jedoch nur teilweise verringern können, ist die Kenntnis der Ressourcen wichtig, – eine Förderung bzw. die Weiterentwicklung der Ressourcen kann eine Verringerung der Belastungsfaktoren bedingen.

Aus diesem Grund analysieren wir neben den Belastungsfaktoren auch die aktuell vorhandenen Ressourcen, da sich beide wechselseitig aufeinander auswirken. So können beispielsweise bestehende Stresssituationen mit sog. „schwierigen Kunden“ dadurch kompensiert werden, dass sich ein Kollegium untereinander abgestimmt hat, wie in solchen Situationen damit umgegangen werden soll.

Schlüssiges Gesamtbild und punktgenaue Ergebnisse

In unserer so genannten youCcom 360°-SSIM-Analyse berücksichtigen wir daher einerseits die in der GDA-Leitlinie geforderten Belastungsfaktoren, die wir mittels eines innovativen, besonders ökonomisch einsetzbaren und wissenschaftlich überprüften Verfahrens erfassen. Darüber hinaus beziehen wir systematisch weitere Einflussfaktoren wie z.B. die arbeitsbezogene Team-Resilienz, die TIMP-Faktoren salutogener Führung und andere spezifische Schutzfaktoren in die Analyse mit ein, um ein ganzheitliches Gesamtbild zu erhalten.

Wissenschaftlich validierte und ganzheitlich orientierte Planung

Allen unseren Instrumenten gemeinsam ist darüber hinaus, dass sie auf einer einheitlichen theoretischen Grundlage basieren (dem youCcom SSIM) und inhaltlich so aufeinander abgestimmt sind, dass wir im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren eine deutlich tiefere Analyseebene erreichen. Dies ermöglicht uns insbesondere eine wissenschaftlich begründbare und ganzheitlich orientierte Planung von Maßnahmen, was deren Wirksamkeit nach derzeitigem Stand der Forschung deutlich erhöht.

 

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung