Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Unternehmerinnen und Unternehmern entgehen pro Jahr knapp 50 Milliarden Euro Umsatz!


Lesezeit: 3 Minuten – Thema: 4 Punkte Plan zum Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung


Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

50 Milliarden Euro Umsatz entgehen dem deutschen Mittelstand, weil Unternehmen nicht genügend Mitarbeiter finden, Stellen unbesetzt bleiben und deshalb Aufträge abgelehnt werden müssen.

Neubesetzung dauert durchschnittlich 107 Tage

Bis ein Unternehmen eine offene Stelle besetzt hatte dauerte es im Jahr 2018 durchschnittlich 107 Tage – in Engpassberufen sogar ein halbes Jahr. Im Klinikumfeld begegnen uns nicht selten Zeiten von bis zu einem Jahr bis eine Position neu besetzt werden kann.

Allein Kosten für Abgang und Neubesetzung konservativ bei 15.000 Euro

Die durchschnittlichen Kosten für den Abgang und die Neubesetzung (Minderleistung, Ausschreibung, Bewerberinterviews, Einarbeitung, etc.) allein summieren sich auf 15.000 Euro und dies bei einem sehr konservativ angenommenen Monatsbrutto von nur 3.000 Euro.

Fachkräftemangel bedroht Zukunftsfähigkeit

Der Fachkräftemangel führt laut DIHK-Arbeitsmarktreport 2018 (unter Beteiligung von knapp 24.000 Unternehmen) dazu, dass die Innovationskraft des Mittelstands und damit seine Zukunftsfähigkeit sinkt. Auch die Digitale Transformation findet ihren Weg in ein Unternehmen, wenn es keine Mitarbeiter gibt, die sie auf den Weg bringen können.

Was gilt es zu tun? Der vier Punkte Plan!

1. Den Stärken als Arbeitgeber auf den Grund gehen

Die Meinung der Mitarbeiter, ihr Erleben, ihre Motivation und Leistung und wie sie die Firmenkultur prägen bestimmt über den Erfolg eines Unternehmens. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung deckt die Stärken und auch die Schwächen des Unternehmens auf.

2. Unternehmerisch entscheiden

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – GBpsych – mit Experten umzusetzen heißt aktiv zu entscheiden, was sie ab heute verbessern wollen, um ihren aktuellen und künftigen Mitarbeitern auch langfristig ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.

Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

3. Zielorientiert umsetzen

Im Rahmen der gesetzlich geforderten zielorientierten Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen potenziert sie die Stärken Ihres Unternehmens und setzen – mit Blick auf die Schwächen – Lösungsansätze auf einer soliden Informationsbasis fundiert um.

4. Arbeitgeber und Erfolge sichtbar machen

Den Wettbewerb um die passendsten Mitarbeiter werden nur die Unternehmen gewinnen, die sich optimal positionieren und geschickt agieren. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung lebt nicht nur im eigentlichen Umsetzungsprozess von einer optimalen Kommunikation (um bspw. eine hohe Beteiligungsquote der Mitarbeiter sicherzustellen). Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist ein Versprechen der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihrer Führungskräfte an ihre Mitarbeiter und Teams und natürlich auch umgekehrt. Dieses Versprechen gilt es immer wieder nach innen und außen zu kommunizieren. Es lebt von seiner Glaubwürdigkeit.

Die GBpsych und ihre Ergebnisse müssen aktiv in die Außendarstellung eingebunden und nicht nur in der Presse umfassend genutzt werden. Mit Experten umgesetzt ist die GBpsych aktives Employer Branding.

P.S.

Die rechts-, prüf- und normsichere Umsetzung der Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes gibt es „kostenlos“ on top!

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Das youCcom Autorenteam des Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung      Employer Branding auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Bestung

Karsten Steffgen           Björn Bücks

 

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2019-03-06T10:02:17+01:00 05.03.2019|Uncategorized|

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